ELMI Klangkunst
Klang Berührung Gesundheit

Meine Instrumente
Die Planetentonserie, Monochorde, Tamburen und Klangliegen 

Der Erdjahreston 136,1 Hz OM

Dieser Ton ist schon seit Beginn meiner Arbeit mein Lieblingston. Kein Ton bringt mich und die Menschen, die ich bespiele schneller in einen Zustand tiefer Entspannung. Ich komme zur, ich finde Frieden. ich fliege weit hinaus ohne den Kontakt zu mir selbst zu verlieren. Er wirkt auf das Herz, besänftigt das Gemüt …

In der indischen Musik wird diese Frequenz (dieser Ton) „Sadja“ genannt, was wohl soviel wie der Vater (die Mutter) aller Töne heißt. Auf diesem Ton wird das OM eingestimmt, weshalb ich die Instrumente, die ich auf den Jahreston eingestimmt habe auch OM Harfen nenne. Der Ton eignet sich hervorragend zum Gesang. Spiele auf dem Instrument und beginne dabei in dieser Frequenz zu brummen, zu summen, zu singen. Du fühlst die Resonanz im Herzbereich und kannst vollkommen in diesen Klang eintauchen. Ein Erlebnis voll Freude und Tiefe und sanfter Energie. 

Auch hier wieder mein Hinweis auf das beste Buch zu diesem Thema: „Die kosmische Oktave“ von Hans Cousto ( https://www.planetware.de/tune_in/index.html )
und der Link zum Kapitel über den Jahreston ( https://www.planetware.de/tune_in/Erdjahr.html ) 


Tamburen:

Maße: 65 bis 75 X 34 X 10
Mensur: (die Länge der frei schwingenden Saite) 60 bis 70 cm
Stimmung: Bass 68,05 Hz – Grundton 136,1 Hz – Quinte 204,15 Hz – Oktave 272,2 Hz

Der Jahreston entspricht ziemlich genau dem Cis zum Kammerton a = 432 Hz (genau 432,1 Hz)
Bei Kammerton a = 440 Hz liegt der Ton bei cis -31 cent.

Hölzer: Ich habe diese Instrumente schon aus den unterschiedlichsten Hölzern gefertigt. Für den Korpus eignen sich Kirsche / Pflaume (wunderschöne Farbe) / Ahorn / Eiche / Esche. Für die Decken habe ich bislang Esche / Eiche / Kiefer / Fichte und Linde verarbeitet.
Hier seht Ihr eine Auswahl verschiedener Instrumente, die alle auf den OM-Ton eingestimmt sind. In der Regel verwende ich das Om-Motiv als Schallloch für die Tamburen. Ein rundes Loch erfüllt natürlich seinen Zweck vollkommen. 

Tambura in Kirsche/Kiefer/Linde, Mensur 62,5 cm.

Die verarbeitete Kiefer (Decke oben) ist etwas ganz besonderes. Ich verwand die Füllung einer über 100 Jahre alten Türe. Hölzer solcher Qualität sind heute kaum zu bekommen. Daher bin ich immer auf der Suche nach alten Möbeln und Türen ....







Monochord nach Dosch in Ahorn/MP Buche, Mensur 63 cm.

Dieses Monochord ist mit einer Feinstimmung und einem verschiebbaren Steg versehen. Die Saiten laufen über Metallstäbe (Messing), was die Lautstärke erheblich erhöht. Die Decken sind aus Multiplex gefertigt. Die Schalllöcher sind an der Seite angebracht. Dieses Instrument habe ich nicht selbst gefertigt. Ich hatte es für eine Freundin aufgearbeitet und vor allem mit neuen Saiten bespannt, finde es so gut, dass ich es hier mit vorstelle. Die Ideen dieses Monochord werde ich in eine meiner nächsten Tamburen einfließen lassen.








Das OVOLON in Eiche/Esche/Mahagoni, Mensur 70 cm. Größe: 100 X 45 cm.

Das OVOLON ist meine neueste Kreation. 1 Jahr Überlegung und Entwicklung stecken in diesem Teil. Das ist nicht nur zu sehen sonder auch zu hören. Das Instrument kann von ganz zarter Spielweise mit perfektem Oberton Spiel bis zu einer Lautstärke ohne jede Verzerrung angespielt werden, die mit Djembe und Didgeridoo locker mithalten kann.


Klangliegen:

Bislang habe ich 2 Klangliegen gebaut und beide auf OM gestimmt. Ich verzichte bei den Liegen auf die Quinte und beginne mit 2 Bässen bei 34 Hz. Danach folgt eine Anzahl von bis zu 70 Saiten etwa halbe/halbe in 68,05 und 136,1 Hz. Die Mensur liegt zwischen 175 und 190 cm. Die große KL Nr.2 hat eine Länge von 2 Metern und eine Breite von 68 cm. Gerade entsteht die KL Nr.3, über deren Werdegang ich detailliert berichten werde. 

 


Klangbeispiele verschiedener der verschiedenen Tamburen, des OVOLON und der KL Nr. 2 spiele ich in den nächsten Tagen ein.



Die SONNE:

Maße: 75 X 34 X 10 cm
Mensur:
(die Länge der frei schwingenden Saite) 70 cm
Stimmung: (Sonnenton) Bass 63,1 Hz – Grundton 126,2 Hz – Quinte 189,3 Hz – Oktave 252,4
                  
30 Saiten, Tambura Stimmung -  Bass, 7X (Grundton/Quinte/Oktave/Oktave), Bass

Entsprechend zum Kammerton a = 440 Hz liegt die Frequenz des Sonnenton etwa in der Mitte zwischen H und C (geringfügig näher am H).
Nennen wir den Sonnenton H liegt der Kamerton a bei 449,8 Hz (440 Hz + 38 cent)
Nennen wir in C, liegt der Kammerton a bei 424,55 Hz (440 Hz – 61,9 cent)
Das ist für die Voreinstellung des Kammertons auf Deinem Stimmgerätes wichtig. Es zeigt darüber hinaus, das die Bezeichnung einer Frequenz als Ton von der Definition bzw. der Wahl des Kammertons bestimmt wird.

Hölzer: Decken Linde 5 mm, Stege Fichte 8 X 15 mm, Wangen Mahagoni 8 mm, Kopfteile MP Birke 40 mm Saiten-Stege Kirsche


Der Sonnenton:

Während die Planetentöne von ihrer Umlaufzeit um die Sonnen abgeleitet werden, stellt sich dies bei der Sonne anders dar. Cousto lässt die Sonne fiktiv zu einem schwarzen Loch "schrumpfen" und berechnet die Frequenz, mit der sich eine Masse am Ereignishorizont um die Sonne bewegen würde. Das ist ziemliche Physik, sehr theoretisch und wer es genauer wissen möchte, kann sich hier schlau machen:
( https://www.planetware.de/tune_in/Sonneton.html ) Ich empfehle auch das Buch " Die kosmische Oktave" von Hans Cousto.

Die Sonne steht im Zentrum unseres Sonnensystems - Der Sonnenton wird daher unserer Körpermitte also dem Sonnengeflecht, dem Solarplexus zugeordnet.
Von allen kosmischen Tönen, mit denen ich bisher gearbeitet habe, hat der Sonnenton die meisten "Überraschungen" parat. Er wird mit Erfahrungen der Transformation wohl am besten beschrieben. Er wirkt im ersten Moment sehr befreiend (ein erstes Durchatmen ...).  Er kann Dich über alle Grenzen hinaus bringen, was für erfahrenen "Psychonauten" sicherlich eine Reise wert ist. Für den ungeübten Klienten oder Anwender empfehle ich "leichtere"Klänge, wie z.B. das OM, 136,1 Hz, den Erdjahreston. Die OMharfe beschreibe ich in den nächsten Tagen.

Zum Instrument:

Diese Tambura ist 10 cm länger, als die üblichen Körper Monochorde, die mit einer 60ger Mensur arbeiten. Es eignet sich hervorragen für die therapeutische Arbeit. Die Obertöne sind präziser spielbar, was für Anfänger von Vorteil ist und dem Profi eine feinere Nuancierung ermöglicht. Ein solches Monochord kannst Du ab 650,00 € bauen oder in Auftrag geben. Die preiswerten Varianten fertige ich mit Klangdecken aus Multiplex, bzw. hochwertigen Furniersperrhölzern in 4 mm. Gerade bei den Furniersperrhölzern gibt es eine wunderbare Auswahl an Holzarten, von Kiefer über Erle bis Nussbaum und vieles mehr. Für den Gebrauch im Freien sind diese Instrument sehr zu empfehlen, da sie lange nicht so empfindlich auf Feuchtigkeit und Temperaturschwankungen reagieren. Für sehr sensible, spirituelle Arbeit rate ich eher zu einem Echtholz Instrument und empfehle vor allem, den Bau im Seminar so weitestgehend wie möglich selbst in die Hand zu nehmen. 

Klangprobe: